Flöhe sind winzig, aber ihre Stiche
sind unangenehm und können zu
gefährlichen Infektionen führen.
Kleine Tiere,
große Wirkung.
Flöhe können sich gut verstecken,
auf einen entdeckten Floh
kommen 100 Flöhe, die Sie nicht sehen.
Deshalb ist entschlossenes Handeln wichtig.
Wo einer ist, da sind noch mehr.
Katzenflöhe können auch
Hunde befallen und
Menschen stechen.
Lieben nicht nur Katzen.

Flöhe – kleine Blutsauger mit großen Folgen

illu_floh_6c30ca14edEin einziges Flohweibchen lebt ungefähr 3 Monate und produziert in dieser Zeit etwa 2000 Eier. Diese Tatsache macht eine regelmäßige Vorbeugung z. B. mit O‘ZOO Fipralone® sinnvoll.

Die Entwicklung des Flohs verläuft vom Ei über die Larve und Puppe bis hin zum erwachsenen Tier. In Abhängigkeit von der Temperatur dauert dieser Zyklus 14 bis 30 Tage.

Flöhe sind Künstler im Versteckspiel. Ein Befall macht sich oft nur durch das Kratzen und durch Flohkot im Fell des Tieres bemerkbar. Flohkot besteht aus verdautem, trockenen Blut und bildet braun-schwarze kleine Krümel. Wenn diese auf ein feuchtes, helles Tuch fallen, entstehen rote Flecken.

Welche Krankheiten werden durch Flöhe ausgelöst bzw. übertragen?
Der Flohstich selbst ist unangenehm, schmerzhaft und verursacht Entzündungen und starken Juckreiz. Man merkt es an den plötzlichen und heftigen Reaktionen des Tieres, dem sogenannten Flohbeißen. Bei starkem Flohbefall kann es zu Blutarmut (Anämie) kommen.

Beim Flohbeißen können Bandwürmer übertragen werden. Einzelne Flöhe, die oft Bandwurmanlagen in ihrer Leibeshöhle beherbergen, werden vom Hund zerbissen und geschluckt. Die Bandwürmer siedeln sich dann im Darm des Hundes an. Durch unregelmäßiges Ausscheiden von Bandwurmgliedern, die Reiskörnern ähnlich sehen, macht sich der Befall beim Hund bemerkbar.

Eine häufige Erscheinung im Zusammenhang mit Flohbefall bei Hunden und Katzen ist die Floh–Allergie-Dermatitis, eine Reaktion der Haut auf den Flohspeichel. Selbst ein nur geringer Befall kann großflächige, juckende und nässende Hautentzündungen mit Haarausfall hervorrufen und das Wohlbefinden des Haustieres deutlich beeinträchtigen. Abhilfe schafft nur die konsequente und regelmäßige Behandlung, z.B. mit Fipralone®.